Seltener können schwerwiegende kardiovaskuläre Komplikationen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. Häufige Nebenwirkungen umfassen Zittern der Hände (20-30% der Patienten), Herzklopfen, Kopfschmerzen, Nervosität und Schlafstörungen. Die typische Dosierung für Erwachsene liegt bei Mikrogramm zweimal täglich, mit einer Maximaldosis von 80 Mikrogramm pro Tag. Dies führt nicht zu besseren Ergebnissen, sondern erhöht das Risiko für Nebenwirkungen erheblich. Die kurzfristigen Effekte auf den Stoffwechsel werden durch schwerwiegende Nebenwirkungen und potenzielle Langzeitschäden überwogen. Sie eignen sich besonders zur Bedarfstherapie bei akuter Atemnot. Diese Symptome sind dosisabhängig und erfordern gegebenenfalls eine Dosisreduktion. Die Häufigkeit und Intensität der Nebenwirkungen hängen von der Dosierung, der Therapiedauer und individuellen Faktoren ab. Wie alle Arzneimittel kann Clenbuterol Nebenwirkungen verursachen. Werden gleichzeitig orale Antidiabetika eingenommen, kann deren blutzuckerspiegelsenkende Wirkung vermindert sein. Bitte beachten Sie, dass die Wechselwirkungen je nach Arzneiform eines Medikaments (beispielsweise Tablette, Spritze, Salbe) unterschiedlich sein können. Bitte beachten Sie außerdem, dass die Nebenwirkungen in Art und Häufigkeit je nach Arzneiform eines Medikaments (beispielsweise Tablette, Spritze, Salbe) unterschiedlich sein können. Im Folgenden erfahren Sie das Wichtigste zu möglichen, bekannten Nebenwirkungen von Clenbuterol. In der restlichen Zeit der Schwangerschaft kann der Wirkstoff auf ärztlichen Rat eingenommen werden. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Bei wiederholter Unterdosierung besteht die Gefahr, dass sich Ihre Atemnot verstärkt. Eine Hypoxie kann die Auswirkungen einer Hypokaliämie auf den Herzrhythmus verschlimmern. Als mögliche Folge einer Therapie mit ß2-Sympathomimetika kann eine schwerwiegende Hypokaliämie auftreten. Die regelmäßige Anwendung von Beta-Agonisten in steigenden Mengen zur Kontrolle von Symptomen einer bronchialen Obstruktion kann auf eine abnehmende Krankheitskontrolle hinweisen. In Fällen akuter, sich rasch verschlimmernder Dyspnoe muss umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Begleitend zur Behandlung mit Spiropent Tabletten sollte eine entzündungshemmende Dauertherapie durchgeführt werden. Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren morgens und abends je 1 Tablette. Empfindlich auf ß2-Sympathomimetika reagierende Patienten benötigen in der Regel eine geringere Tagesdosis als die durchschnittlich empfohlene. Dieses Arzneimittel enthält 109,98 mg Lactose-Monohydrat pro Tablette, das entspricht einer maximalen Tagesgesamtmenge von ca. Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und auf die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen sind nicht untersucht worden. Es wurden keine Studien zur Auswirkung auf die menschliche Fruchtbarkeit durchgeführt. Siehe auch Abschnitt „Wenn Sie eine größere Menge SPIROPENT Tabletten eingenommen haben als Sie sollten". Eine Hypoxie (Sauerstoffmangel) kann die Auswirkungen einer Hypokaliämie auf den Herzrhythmus verschlimmern. Als mögliche Folge einer Therapie mit β2-Sympathomimetika kann eine schwerwiegende Hypokaliämie (Absinken der Kaliumkonzentration im Blut) auftreten. Eine plötzliche und zunehmende Verschlechterung der Asthmabeschwerden kann lebensbedrohlich sein.